# Klima- und Transformationsfonds — Wirtschaftspläne und Mittelabfluss > Wertet die Wirtschaftspläne des Sondervermögens aus: Einnahmen nach Herkunft, Ausgaben je Titel, den Umbau der Titellisten von Jahrgang zu Jahrgang, die Verpflichtungsermächtigungen mit ihren Fälligkeiten sowie den gemessenen Mittelabfluss je Titel. Leitfrage ist nicht „wie viel“, sondern „wie viel davon“. - Seite: https://www.energiewende-dashboard.org/ktf.html - Kennzahlen maschinenlesbar: https://www.energiewende-dashboard.org/data/ktf.json - Datenstand: 2025-12-08 - Herausgeber: Matthias Bock, Energiewende-Dashboard Deutschland - Lizenz der abgeleiteten Daten: Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0) Dies ist die **Textfassung** der Seite, erzeugt beim Bau aus demselben Register wie die Seite selbst. Die interaktiven Grafiken fehlen; ihre Titel stehen dabei, die zugehörigen Zahlen in der oben verlinkten JSON. Die Vorbehalte sind vollständig. ## 1. Ein Topf neben dem Haushalt *Das Sondervermögen* Der Klima- und Transformationsfonds ist kein Haushaltstitel, sondern ein **Sondervermögen**: rechtlich und wirtschaftlich vom Bundeshaushalt getrennt, mit einem eigenen Wirtschaftsplan, den der Bundestag jedes Jahr zusammen mit dem Haushaltsgesetz feststellt. Er darf sich nicht am Kreditmarkt verschulden. Was er ausgibt, muss er vorher eingenommen haben — oder zugewiesen bekommen. **Grafiken in diesem Kapitel:** Woher das Geld kommt · Woraus die CO₂-Bepreisung kommt · Wohin es geht · Was daraus folgt · Vom Energie- und Klimafonds zum KTF **Vorbehalte:** - Der KTF darf sich nicht am Kreditmarkt verschulden (§ 4 Absatz 4 KTFG). Zulässig sind nur verzinsliche Liquiditätsdarlehen aus dem Bundeshaushalt, höchstens 10 % des Jahresplanvolumens. - Die Mittel sind rechtlich und wirtschaftlich vom Bundeshaushalt getrennt zu halten; der Wirtschaftsplan wird jährlich mit dem Haushaltsgesetz festgestellt. ## 2. Bezahlt wird mit dem Preis für CO₂ *Die Einnahmen* Der Fonds lebt von zwei Emissionshandelssystemen: dem europäischen für Industrie und Energiewirtschaft und dem nationalen für Wärme und Verkehr. Dazu kommt seit 2025 eine Zuweisung aus dem Sondervermögen Infrastruktur und Klimaneutralität — die ist kreditfinanziert. **Aus dem Bundeshaushalt selbst fließt 2026 kein Cent.** **Grafiken in diesem Kapitel:** Einnahmen je Jahr nach Herkunft **Vorbehalte:** - Die Posten „Entnahme aus Rücklage“ und „Globale Mehreinnahme“ sind Buchungsvorgänge, keine Einzahlungen: die Rücklage wird zu Jahresbeginn vollständig aufgelöst und am Jahresende neu gebildet. - Die Erlöse aus beiden Emissionshandelssystemen fließen dem KTF erst nach Abzug der Kosten für die Deutsche Emissionshandelsstelle zu. ## 3. Weniger Zertifikate, mehr Geld *Die Quelle* Der europäische Emissionshandel versteigert jedes Jahr weniger — das ist sein Zweck, die Menge sinkt planmäßig. Trotzdem steigen die Einnahmen, weil der Preis schneller wächst als die Menge fällt: seit dem Höchststand 2017 **-61,6 Prozent weniger Zertifikate**, aber ein Preis von 73,86 statt 5,80 Euro. Der nationale Handel für Wärme und Verkehr bringt dem Fonds inzwischen das 3,9-fache des europäischen. **Grafiken in diesem Kapitel:** Menge und Preis im europäischen Emissionshandel · Was davon beim Fonds ankommt **Vorbehalte:** - Menge, Preis und Erlös betreffen den europäischen Emissionshandel; der Durchschnittspreis ist über alle Auktionen eines Jahres gemittelt. - Die Erlöse der Versteigerungsstatistik sind Bruttowerte. Dem Fonds fließen sie erst nach Abzug der Kosten für die Deutsche Emissionshandelsstelle zu — die beiden Reihen liegen deshalb nahe beieinander, sind aber nicht dieselbe Zahl. - Für den nationalen Emissionshandel gibt es keine Versteigerung mit Marktpreis: die Zertifikate wurden bis 2025 zu einem gesetzlich festgelegten Festpreis verkauft. Ab 2026 wird erstmals versteigert, in einem Preiskorridor. ## 4. Als 60 Milliarden verschwanden *Der Bruch* Im Februar 2022 übertrug die Bundesregierung 60 Milliarden Euro nicht genutzter Corona-Kreditermächtigungen in das Sondervermögen. Am 15. November 2023 erklärte das Bundesverfassungsgericht dieses Gesetz für nichtig. Der Wirtschaftsplan 2024 zeigt den Einschnitt in einer Deutlichkeit, die keine Erläuterung braucht: es gibt ihn in zwei Fassungen, und zwischen ihnen liegt das Urteil. **Grafiken in diesem Kapitel:** Volumen des Wirtschaftsplans · Entwurf und beschlossene Fassung **Vorbehalte:** - Die Reihe beginnt 2013: Wirtschaftspläne stehen auf bundeshaushalt.de erst ab 2012 bereit, und der Jahrgang 2012 ließ sich nicht zuverlässig auslesen. - Entwurf und beschlossene Fassung tragen denselben Titel und liegen unter derselben Adresswurzel. Für 2024 liegen 49,7 Mrd € dazwischen — der Entwurf stammt vom 10.08.2023, die beschlossene Fassung vom 31.01.2024. ## 5. Hundert Milliarden auf Kredit *Das neue Geld* Seit 2025 bekommt der Fonds jedes Jahr zehn Milliarden Euro aus dem **Sondervermögen Infrastruktur und Klimaneutralität** — insgesamt 100 Milliarden in 10 gleichen Tranchen bis 2034. Das ist kein zusätzliches Steueraufkommen: das Sondervermögen ist kreditfinanziert. Inzwischen stammt **28,7 Prozent** aller Einnahmen des Fonds aus dieser einen Quelle. **Grafiken in diesem Kapitel:** Zehn Tranchen bis 2034 **Vorbehalte:** - Das Sondervermögen Infrastruktur und Klimaneutralität ist kreditfinanziert (Artikel 143h Grundgesetz). Die Zuweisung an den Fonds ist damit kein zusätzliches Steueraufkommen, sondern eine Schuld. - Die Zuweisungen laufen bis einschließlich 2034. Die Verpflichtungen, die der Fonds heute eingeht, reichen weiter (siehe Kapitel zur Vorbelastung). - Das Sondervermögen hat drei Säulen: Bundesmittel, Ländermittel und den Anteil für den Fonds. Für die ersten beiden veröffentlicht der Bund ein Dashboard mit Mittelabfluss und Mittelbindung; für den Anteil an diesem Fonds nicht. ## 6. Zehn Titel tragen den Fonds *Die Verwendung* Der Wirtschaftsplan 2026 führt 69 Ausgabetitel. Die zehn größten davon binden **78,9 Prozent** der Programmausgaben; die übrigen 59 teilen sich den Rest. Ganz oben steht kein Kraftwerk und keine Leitung, sondern die Förderung von Heizungen und Gebäudehüllen. **Grafiken in diesem Kapitel:** Die zehn größten Titel und der ganze Rest **Vorbehalte:** - Gezeigt sind die veranschlagten Mittel, nicht die abgeflossenen. Wie viel davon tatsächlich ausgezahlt wurde, steht erst im KTF-Bericht des Folgejahres. - Die Globale Minderausgabe ist kein Programm, sondern ein Abschlag: der Plan rechnet damit, dass ein Teil der beschlossenen Förderung nicht abfließt. ## 7. Fünfunddreißig Titel Bewegung in einem Jahr *Der Umbau* Von 2025 auf 2026 sind **22 Titel neu** in den Wirtschaftsplan gekommen und **13 entfallen** — bei 69 Titeln insgesamt. Der Fonds ist kein feststehender Katalog von Programmen, sondern wird jedes Jahr neu zusammengesetzt. Der größte Zugang ist zugleich der zweitgrößte Titel des ganzen Plans, der größte Abgang wandert in ein anderes Sondervermögen. **Grafiken in diesem Kapitel:** Zugang und Abgang im Einzelnen **Vorbehalte:** - Die entfallenen Titel nennt der Wirtschaftsplan selbst in einem eigenen Block; die hier gezeigte Liste entsteht unabhängig davon aus dem Vergleich beider Jahrgänge. Beide Wege ergeben dieselben Titel. - Ein Titel kann auch nur eine neue Nummer bekommen. Als Umnummerierung gilt hier nur eine **wortgleiche** Zweckbestimmung; eine Ähnlichkeitsschwelle würde verschiedene Programme zusammenwerfen, die zufällig gleich anfangen. - Beim Abgang steht der Betrag des Vorjahres, beim Zugang der des laufenden Jahres — andere Werte gibt es für sie nicht. ## 8. Zwei Drittel kommen an *Plan gegen Vollzug* Beschlossen ist nicht ausgezahlt. 2025 standen 36,6 Mrd € im Plan, geflossen sind **26,6 Mrd €** — 72,6 Prozent. Der Bundesrechnungshof hat das über die ganze Laufzeit des Sondervermögens gerechnet und kommt auf einen Jahresdurchschnitt von **69 Prozent**. Das ist keine Panne einzelner Jahre, sondern der Normalfall — und es verteilt sich sehr ungleich über die Titel. **Grafiken in diesem Kapitel:** Von Soll zu Ist, Titel für Titel · Wie viele Titel wie viel abgerufen haben **Vorbehalte:** - Der Durchschnitt von 69 Prozent seit Errichtung des Sondervermögens stammt vom Bundesrechnungshof (Bericht nach § 88 Absatz 2 BHO vom 17. Juli 2025), nicht aus eigener Rechnung. - Ein geringer Abfluss ist nicht gleichbedeutend mit Fehlplanung. Das Bundesfinanzministerium hält dem Rechnungshof entgegen, ein allgemeiner Rückschluss vom Mittelabfluss auf eine nicht bedarfsgerechte Veranschlagung greife zu kurz; die Ressorts nennen Liefer- und Kapazitätsengpässe sowie ausstehende Bewilligungen. 2025 kam hinzu, dass das Haushaltsgesetz erst am 2. Oktober verkündet wurde — davor galt über neun Monate die vorläufige Haushaltsführung nach Artikel 111 des Grundgesetzes. - Die Spalte des Vorjahres aus derselben Tabelle ist mit der oft genannten Gesamtsumme für 2024 nicht vergleichbar: die Tabelle führt nur Titel, die es auch 2025 noch gibt. Die EEG-Förderung von 18,5 Mrd € ist 2025 in den Kernhaushalt gewandert und fehlt deshalb. - Quelle der Ist-Werte: 15. KTF-Bericht — Bericht des Bundesministeriums der Finanzen über die Tätigkeit des Klima- und Transformationsfonds im Jahr 2025, § 8 KTFG, dem Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages zugeleitet. Das Bundesfinanzministerium veröffentlicht diesen Bericht nicht auf seiner Website; als Ausschussdrucksache erscheint er auch nicht im Dokumentations- und Informationssystem des Deutschen Bundestages. ## 9. Nicht ausgegeben wird, was nicht ausgegeben werden soll *Die Lücke im Plan* Am Ende des Wirtschaftsplans steht ein Posten, der kein Programm ist: die **Globale Minderausgabe**. Sie zieht von allen anderen Titeln pauschal ab, was nach Erwartung des Finanzministeriums ohnehin nicht abfließt. 2026 sind das 2,6 Mrd € oder 6,9 Prozent der Programmausgaben — eingeplant, bevor das Jahr beginnt. **Grafiken in diesem Kapitel:** Wie aus Programmausgaben Gesamtausgaben werden · In welchen Jahren es sie gab **Vorbehalte:** - Die Globale Minderausgabe ist kein Programm, sondern ein Abschlag auf alle anderen: der Plan geht davon aus, dass ein Teil der beschlossenen Förderung nicht abfließt, und rechnet ihn heraus, bevor das Jahr beginnt. - Sie steht im Wirtschaftsplan als Titel 972 01. Titel 919 01 daneben ist etwas anderes — die Zuführung an die Rücklage. ## 10. Der Plan hält nicht bis Silvester *Der Vollzug* Der Wirtschaftsplan ist beschlossen — und wird im laufenden Jahr trotzdem geändert. Das Bundesfinanzministerium **erteilt** überplanmäßige Verpflichtungsermächtigungen und **unterrichtet** Bundestag und Bundesrat anschließend; zustimmen muss das Parlament nicht. Seit 2022 ist das 7-mal passiert, über zusammen 14,5 Mrd €. Fast alles davon entfällt auf einen einzigen Titel. **Grafiken in diesem Kapitel:** Jede Änderung einzeln · Nach Titel **Vorbehalte:** - Gezeigt sind überplanmäßige **Verpflichtungsermächtigungen**, keine Auszahlungen: der Fonds darf damit Zusagen über den Plan hinaus eingehen, die in späteren Jahren kassenwirksam werden. - Das Bundesfinanzministerium erteilt diese Ermächtigungen und unterrichtet Bundestag und Bundesrat anschließend (§ 37 Absatz 4 BHO). Eine Zustimmung des Parlaments ist dafür nicht vorgesehen. - Jedes Ereignis erscheint als Bundesrats- und als Bundestagsdrucksache; die Liste fasst beide zusammen. Für die Jahre 2023 und 2024 weist DIP keine solchen Mitteilungen aus — ob es keine gab oder sie nicht erfasst sind, lässt sich aus der Schnittstelle nicht entscheiden. ## 11. Zusagen bis 2047 *Was gebunden ist* Mit dem Wirtschaftsplan 2026 darf der Fonds Verträge über **38,4 Mrd €** eingehen, die erst in späteren Jahren zu bezahlen sind — mehr, als er im selben Jahr an Programmausgaben veranschlagt (37,4 Mrd €). Die letzte Rate fällt 2047 an. **81,9 Prozent davon werden bis 2034 fällig** — in dem Jahr läuft die letzte Tranche aus dem Sondervermögen aus, die den Fonds heute mitfinanziert. **Grafiken in diesem Kapitel:** Wann die Zusagen fällig werden **Vorbehalte:** - Verpflichtungsermächtigungen sind Zusagen, keine Zahlungen: sie erlauben, Verträge einzugehen, die erst in späteren Jahren kassenwirksam werden. - Die Fälligkeitsliste endet mit einer Sammelzeile für alle weiteren Jahre; sie steht hier als eigener Balken am Ende, nicht auf ein Jahr verteilt. ## 12. Was eine vermiedene Tonne kostet *Die Wirkung* Für 40 der 166 finanzwirksamen Maßnahmen im Fonds lässt sich eine Wirkung direkt in Tonnen beziffern. Die ausgewiesenen Werte reichen von **16,00 bis 1.779 Euro je vermiedener Tonne** — Faktor 111. Der Bericht ist damit eine der wenigen Quellen, die für deutsche Förderprogramme überhaupt einen Preis je Tonne nennen — und zugleich eine, die man nicht als Rangliste lesen darf. **Grafiken in diesem Kapitel:** Jede Maßnahme ein Punkt · In welchen Varianten gerechnet wird **Vorbehalte:** - **Die Werte sind nicht ohne Weiteres vergleichbar.** Der Bericht weist sie in mehreren Varianten aus — Brutto, Netto I, Netto II, baselinebereinigtes Brutto, Vorher-Nachher-Brutto. Eine Rangliste über alle hinweg wäre eine Ordnung, die es so nicht gibt; die Variante steht deshalb an jedem Punkt. - Gezeigt sind nur Maßnahmen mit direkter Minderung. Programme mit indirekter Wirkung — Forschung, Beratung, Infrastruktur — bekommen keinen Wert, weil sich ihre Wirkung nicht einer Tonne zuordnen lässt. - Für 5 Maßnahmen ist noch kein Wert ermittelt; die Evaluationen laufen. Der Bericht selbst nennt 35 Maßnahmen mit ausgewiesenem Wert — hier sind es 32, weil bei drei Zeilen die Zahl im Dokument fehlt und nur die Variante dasteht. - Ein niedriger Wert bedeutet nicht, dass ein Programm besser ist. Die Maßnahmen wirken in verschiedenen Sektoren mit verschieden teuren Alternativen, und manche zahlen auf Ziele ein, die sich nicht in Tonnen messen lassen. ## 13. Was das Verteilen kostet *Der Aufwand* Fördergeld verteilt sich nicht von selbst: Anträge werden geprüft, Bescheide geschrieben, Verwendungsnachweise kontrolliert. Der Bericht weist diese Kosten je Maßnahme aus. Über alle 166 Maßnahmen summieren sie sich auf **495 Mio €** oder 1,88 Prozent der Auszahlungen; im Mittel liegt eine Maßnahme bei 5,8 Prozent. **Grafiken in diesem Kapitel:** Wie hoch der Anteil je Maßnahme liegt · Die höchsten Anteile **Vorbehalte:** - Die Kosten der administrierenden Stelle sind in den Ist-Ausgaben enthalten; ihr Anteil kann 100 Prozent nicht überschreiten. Wo beim Auslesen der Tabelle ein höherer Wert herauskam, war die Spaltenzuordnung gestört — solche Angaben sind verworfen, nicht gekappt. Für 49 der 166 Maßnahmen steht deshalb kein Prozentsatz. - Ein hoher Anteil ist nicht ohne Weiteres ein hoher Aufwand: bei Programmen, die gerade erst anlaufen oder auslaufen, stehen geringen Auszahlungen laufende Verwaltungskosten gegenüber. - Bei einem Teil der Maßnahmen werden die Kosten nicht aus dem Titel selbst getragen, sondern aus einem Einzelplan des zuständigen Ressorts. Der Bericht weist das aus; in der Summe hier fehlen diese Beträge. ## 14. Wo dieses Geld wieder auftaucht *Der Anschluss* Drei der größten Titel dieses Fonds haben auf den übrigen Seiten dieser Sammlung eine eigene Seite — zusammen 20,2 Mrd € im Plan 2026. Dort steht nicht, wofür das Geld ausgegeben wurde, sondern was am Ende dasteht: Ladesäulen, Heizungen, Netzkosten. **Grafiken in diesem Kapitel:** Weiterlesen **Vorbehalte:** - Die verlinkten Seiten zeigen den Anlagenbestand und das Netzgeschehen, nicht die Verwendung dieser Haushaltstitel. Ein Titel und eine Anlage lassen sich nicht gegeneinander verrechnen — der Zusammenhang ist thematisch, nicht buchhalterisch. ## Quellen der ganzen Seite - [KTFG](https://www.gesetze-im-internet.de/ekfg/) - [SVIKG](https://www.gesetze-im-internet.de/svikg/) - [Bundesverfassungsgericht](https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/2023/11/fs20231115_2bvf000122.html) - [Versteigerungsergebnisse der Deutschen Emissionshandelsstelle](https://www.dehst.de/DE/Themen/EU-ETS-1/EU-ETS-1-Informationen/Versteigerung/versteigerung_node.html) - [DIP](https://dip.bundestag.de/) - [Regierungsentwurf](https://www.bundeshaushalt.de/static/daten/2026/soll/draft/epl60.pdf) - [Einzelplan 60, Anlage 3](https://www.bundeshaushalt.de/static/daten/2026/soll/epl60.pdf) --- Alle Angaben ohne Gewähr. Zitieren: Energiewende-Dashboard Deutschland (Matthias Bock), https://www.energiewende-dashboard.org/ktf.html — Datenstand 2025-12-08.